Servernamen ändern ohne auf Server belassene Email noch einmal herunterzuladen

Leider gibt es den Effekt das wenn man bei POPcon den POP3-Servernamen auf einen anderen Namen ändert der aber auf die gleichen Mailinhalte verweist alle auf dem Server belassenen Emails noch einmal geladen warden. Das ist deshalb so weil POPcon für das Feature „Mail auf dem Server belassen“ (bzw. „x Tage belassen“ eine Datenbank mit allen bereits heruntergeladenen Emails führen muss. In dieser Datenbank wird aber jeder Eintrag mit Servernamen und Message-UID-Nummer fixiert so das bei geändertem Servernamen (z.B. von pop.xyz.de auf securepop.xyz.de o.ä.) die Emails als neu erscheinen und noch einmal geladen warden.

Um das zu umgehen, speziell für die SSL-Umstellung bei den Providern haben wir eine kleine Utility geschrieben.

Die Utility können Sie von http://www.servolutions.de/popcon/popcon_change_servers.exe herunterladen. Bitte diese Datei in das C:\Programme (x86)\POPcon  Verzeichnis legen und dann so vorgehen:

1.       POPcon Dienst unter Sytemsteuerung, Dienste beenden.

2.       Im CMD Fenster in den C:\Programme (x86)\POPcon  gehen und dann folgendes Kommando ausführen:
popcon_change_servers alter_pop_server_name  neuer_pop_server_name  1 995
Die 1 als Parameter nach dem neuen Servernamen bedeutet das der Server auch gleich auf SSL umgestellt werden soll. Wenn Sie dies nicht wollen dann können Sie die Zahl auf 0 setzen. Die 995 am Ende ist die neue Portnummer für den Zugriff für POP3-SSL ist dies meist 995 für normal POP3 ist es 110.

3.       POPcon Dienst wieder starten

 

Jetzt ist die Konfiguration geändert und gleichzeitig die Datenbank der bereits geladenen Emails ebenfalls auf den neuen Servernamen gesetzt.